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Wie die Zeit und Erfahrungen gezeigt haben, hat sich der Aktualitätsanspruch
der Besucher an Internetseiten erheblich gesteigert. Webseiten mit kontinuierlich
aktuellen Inhalten erfreuen sich gesunder Besucherstatistiken. Dagegen können
Webseiten, die wenige Informationen oder noch schlimmer, veraltete Inhalte anbieten,
meistens nur in der Anfangsphase gute Besucherstatistiken verzeichnen.
Durch die fortschreitenden technischen Entwicklungen des Internets gibt es
diverse Möglichkeiten, diesem Aktualitätsanspruch gerecht zu werden.
Hier kommt das Stichwort Content-Management-System (CMS) ins Spiel.
Ein CMS bietet einem oder mehrere Benutzer die Möglichkeit, Inhalte von
Webseiten ohne Vorkenntnisse zu verwalten und zu pflegen. In kürzester Zeit
kann beispielsweise eine aktuelle Pressemitteilung über jeden Rechner mit
Internetzugang in die eigene Internetseite integriert werden.
Schwerpunkt eines CMS bildet dabei das vom Benutzer einzusehende Frontend,
der Oberfläche zur Verwaltung der Internetseite. Über vordefinierte
Formularfelder (z.B. s. Kontaktbereich) gibt der Kunde Textelemente ein, die mit
Abschluss ohne Zeitverzögerung auf der eigenen Internetseite integriert werden.
Dabei erlauben es neuere Technologien mittlerweile, die Texteingabe mit Hilfe
des WYSIWYG-Prinzips zu gestalten. Genauer gesagt,
der Benutzer kann durch Formatierungselemente, wie man zu z.B. aus Microsoft Word
kennt, eingegeben Texte selber gestalten.
72DESIGN entwickelt eigens auf den Kunden zugeschnittene Frontend-Masken und
gewährt somit eine höchstmögliche Flexibilität.
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